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Viele wissen nicht, wie wichtig es ist, immer wieder zu überprüfen, ob der Versicherungsschutz und die gezahlte Versicherungsprämie für ihre Wohnung noch passend sind. Jedes Jahr werden den Versicherungen über 150.000 Einbrüche in Wohnungen und Häusern gemeldet. Das ist ein guter Grund für Sie, Ihren Hausrat gegen Einbruch und Diebstahl zu schützen und zu versichern. Wir informieren Sie hier rund um Einbruchschutz und Einbruchsicherung, damit Sie sicher leben können. Zusätzlich zeigen wir Ihnen, wo Sie bei der Versicherung noch Geld sparen können.

Ein guter Einbruchschutz ist wichtig

Die Statistik zeigt, dass Einbrüche nicht nur in der Dunkelheit, sondern auch am hellen Tag verübt werden. Wenn Sie tagsüber Ihrer Arbeit nachgehen, nutzen Einbrecher Ihre Abwesenheit. Sie hebeln Türen oder Fenster auf, verschaffen sich Zugang zu Ihren vier Wänden und nehmen alles mit, was wertvoll scheint. Das kann Ihre Spiegelreflexkamera, der Schmuck, Laptop oder das Bargeld sein. Zum Schaden durch die entwendeten Sachen kommt noch die beschädigte Tür oder das eingeschlagene Fenster. Damit Sie so geschützt wie möglich sind, sollten Sie zum einen mit einer Hausratversicherung den nötigen Versicherungsschutz haben. Mit einer Hausratversicherung können Sie beispielsweise Ihr gesamtes Inventar gegen Diebstahl, Beschädigung und Zerstörung absichern. Sie bekommen im Schadensfall von der Versicherung den Betrag, den Sie für die Wiederbeschaffung der Gegenstände aufwenden müssen.

Neben der passenden Versicherung, sollten Sie aber auch an präventiven Einbruchschutz denken und Ihre Fenster und Türen mit einer Einbruchsicherung versehen. Denn das zahlt sich am Ende doppelt aus.

Die Versicherungsprämie ist für Ihre Sicherheit gut angelegt

Ihre Sicherheit steigt, wenn ein Einbrecher zu lange braucht, bis er sich unerlaubt Zutritt zu Haus und Wohnung verschafft. Nach Angaben der Polizei sind dafür zwei bis fünf Minuten ausreichend. Wenn Sie eine mechanische Einbruchsicherung mit einer elektronischen Einbruchsicherung kombinieren, sind Ihre Chancen hoch, den Einbruch zu verhindern. Mehr als 40 Prozent der Einbrüche werden dann lieber abgebrochen. Mit der relativ geringen Versicherungsprämie für die Hausratversicherung sichern Sie sich zusätzlich ab. Diese ersetzt sämtliche Schäden, die durch Vandalismus und Einbruchdiebstahl entstehen.

Versicherungsschutz wird preiswerter

Die Gewerkschaft der Polizei fordert, dass es gesetzliche Mindeststandards geben soll, was den Einbruchschutz betrifft. Sie sieht auch die Sachversicherungen, speziell die Hausratversicherung, in der Pflicht. Investieren Sie als Haus- und Wohnungsbesitzer in Ihre Sicherheit, sinkt die Versicherungsprämie. Haben Sie entsprechende Sicherheitstüren und –fenster eingebaut, wird das im Tarif berücksichtigt. In den Niederlanden haben derartige Standards bereits zu einem deutlichen Rückgang der Einbrüche geführt. Da bei einem Neubau oder Renovierung dort nur noch Sicherheitstüren und -fenster eingebaut werden dürfen, sank die Anzahl der Einbrüche um rund ein Viertel.

„Zuhause sicher“: Ein Netzwerk der Polizei

Wenn Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern schützen wollen, können Sie sich von der Polizei dazu beraten lassen. Dort erfahren Sie nicht nur, wie Sie Ihre Fenster und Türen sichern können, sondern auch, wie Sie alles handwerklich umsetzen können. Ist alles perfekt, können Sie die entsprechende Präventionsplakette erhalten und damit den Einbrechern zeigen: Hier lohnt sich ein Einbruch nicht. Die polizeilichen Empfehlungen reichen dabei über den Einbruchschutz und die Einbruchsicherung hinaus und bieten auch Informationen zum Brandschutz.

Sicher im Alltag – unsere Tipps:

  • Schließen Sie Ihre Haustür immer zweifach ab – auch wenn Sie nur kurz unterwegs sind.
  • Wohnen Sie im Mehrfamilienhaus? Dann vereinbaren Sie, dass abends die Haustür abgeschlossen ist.
  • Der Hausschlüssel darf weder unter der Türmatte, noch im Blumentopf oder zwischen Ziersteinen zu finden sein: Hier schauen auch die Einbrecher zuerst nach.
  • Schließen Sie die Fenster als Einbruchsicherung, wenn Sie aus dem Haus gehen. Gekippte Fenster sehen Einbrecher als Einladung und öffnen sie in Sekundenschnelle.
  • Ziehen Sie die Rollläden tagsüber hoch. Andernfalls signalisieren diese, dass niemand zu Hause ist.
  • Räumen Sie Leitern und Gartenmöbel weg, auf denen Einbrecher leicht nach oben klettern können.
  • Verschließen Sie Schmuck und Bargeld.
  • Achten Sie auf Ihre Nachbarn und darauf, ob Fremde auf dem Grundstück oder im Hausflur sind.

Prüfsiegel bei Alarmanlagen sind Voraussetzungen für Rabatte

Wenn Sie eine Alarmanlage als Einbruchschutz installieren wollen, können Sie bei einer ordnungsgemäßen Installation ebenfalls von Ihrer Hausratversicherung Rabatte auf Ihre Versicherungsprämie erhalten. Zusätzlich können Sie Ihren Versicherungsschutz verbessern. Achten Sie darauf, dass die gewünschte Alarmanlage über das Prüf-Zertifikat VDS der VDS Schadensverhütung verfügt. Ihre Versicherung fordert in der Regel das Zertifikat an oder schickt einen Gutachter. Allerdings gibt es auch Alarmanlagen, die zwar kein VDS-Zertifikat haben, doch die darin gestellten Anforderungen sogar übertreffen. Dann kann es sein, dass Ihre Versicherung die Alarmanlage einzeln überprüft, auf das VDS-Zertifikat verzichtet und Ihnen den entsprechenden Versicherungsschutz und Rabatte einräumt. Die Profis von Falke Sicherheitstechnik beraten Sie hierzu gerne in einem persönlichen Gespräch bei Ihnen vor Ort.